Im Porträt: Anke Kuhl

Im Reich der Buchillustratoren zählt sie zu den preisgekrönten Häuptern: Anke Kuhl. Ihr Sinn für Humor, gerne auch in schwarz, prägt ihre Bilder. In der Frankfurter Illustratoren-Atelier-Gemeinschaft „Labor“ greift sie jeden Tag zum Zeichenstift und erfreut mit ihren witzigen Kulleraugen-Kreaturen nicht nur Kinder. Sie führt Ein Bilderbuchleben – Echt Kuhl! (Erschienen in der Frankfurter Neuen Presse am 12.10.2013, Foto: Salome Roessler.)

Illustratorin Anke Kuhl sitzt in ihrem Arbeitszimmer der BŸrogemeinschaft Labor auf der Couch und komponiert den roten Faden der FNP um eines ihrer Werke, aufgenommen am Mittwoch (25.09.2013) in Frankfurt am Main. Foto: Salome Roessler

 

 

2 Kommentare zu „Im Porträt: Anke Kuhl“

  1. Oh, wie beneidenswert ist eine solche Künstlerin! Sie hat eine tolle Gabe, so Vieles in ein Bild zu packen, wozu wir armen Schreibenden unendliche Wortsalven brauchen, und Wörter sind ja nix Neues, dagegen Bilder! Und es ist schön zu sehen, wie eine Selbständige mit eigenen Ideen, auch diesem Zusammenschluss mit anderen Künstlern zum Erfolg kommt. Mit Familie!! Da kann man nur mit Respekt den Hut ziehen vor so einer Frau. Die Sache mit dem Verarbeiten ohne Unkrautjäten ist da ganz nebenbei noch eine hervorragende Anregung für die familieninterne Arbeitsteilung :-)).

  2. Das habe ich mir auch gedacht. Wofür ich 10.000 Zeichen brauche und unendlich Zeit des Lesers benötige – fordert sie nur einen Augenblick vom Betrachter… Obwohl – manche Bilder habe ich mir ziemlich lange angesehen, um mich an den vielen Details zu erfreuen!

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