Maredo: Ende der maroden Zeiten?

Fast geräuschlos und von der Öffentlichkeit unbemerkt ging der Eigentümerwechsel der Steakhousekette Maredo über die Bühne. Ich hatte aber im richtigen Moment die Ohren gespitzt und konnte eine aktuelle Meldung (Ende der maroden Zeiten) im Fachmagazin Food-Service schreiben, gefolgt von einem Interview mit Maredo-Geschäftsführer Joachim Gripp. (Erschienen in Food-Service, Ausgabe 5/2017 und 6/2017)

Ein Kommentar zu „Maredo: Ende der maroden Zeiten?“

  1. Bin seit über 40 Jahren begeisterter MAREDO-Kunde gewesen und auch mehrmals im Monat mit den Kindern ins MAREDO gegangen. Leider ist seit Übernahme durch die neue Geschäftsführung das Preis-Leistungsverhältnis massiv aus den Fugen geraten, dass wir seit Ende 2017 nicht mehr dort zum Essen eingekehrt sind. Schaut man mal genauer hinter die Kulissen, stellt man fest, dass es sich hier eher um eine verkappte „Pommes-Bude“ handelt, die durch ein etwas ansprechenderes Ambiente und die aufgehübschte Salattheke mehr sein möchte, als sie tatsächlich ist. Schade, dass es so steil abwärts geht, denn wir stehen lt. Netz ja anscheinend nicht alleine mit unserer Meinung… Man sollte den Kunden nicht unterschätzen!

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