Im Porträt: Roland Kaehlbrandt

Ein eleganter Mann, der an keiner Gitarre vorbeigehen kann, ohne ein Riff darauf auszuprobieren: Dr. Roland Kaehlbrandt. „Der Glücksstifter“ ist Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Stiftung Polytechnische Gesellschaft, liebt schöne Wörter – und ist für manch eine Überraschung gut… (erschienen in der Frankfurter Neuen Presse am 26.4.14, Foto: Salome Roessler).

Der rote Faden - Roland Kaehlbrandt

 

3 Kommentare zu „Im Porträt: Roland Kaehlbrandt“

  1. Es ist eine Wonne, sich vorzustellen, dass Sprache bei Herrn Kaehlbrandt so etwas ist wie Musik. Nicht nur artverwandt, sondern ein ganzheitlicher Melodiebogen, verwoben mit der Ethymologie der Wörter und dem Ehrgeiz der Präzision ausgeführt. Wäre dieser Mann nicht überall gefragt. Bei den Printmedien oder beim Hörfunk oder in der Wissenschaftsliteratur. Was wäre das Leben doch so schön, wenn es auf die Bedeutung hinter den Zeichen und Tönen ankäme! Schön, dass es solche sprachlichen Puristen noch gibt – noch dazu mit Taschenuhr!

  2. Die Wortwahl- und Folge Ihrer Kolumne über meinen Sohn ist wunderbar musisch und hat mich berührt! Ich las zuerst „Glücksritter“, weil er ja als „68-er“ die steile Kurve dann doch so elegant gekriegt hat! Und Wie schön, dass er jetzt auch Glück s t i f t e t !
    Die Uhr hat die Gravur: „Panta rhei“ (Griech) und „Tempus fugit“, damit er sich bewusst bleibt, dass er endlich ist ! —– Sehr freundliche Grüße! Ihr L.K.

    1. Wie schön, dass die Uhr eine so besondere Bedeutung hat – sie hat mich durch den Text geleitet. Und ein Zitat möchte ich noch (auch ohne Freigabe an dieser Stelle, Ihr Sohn möge es mir verzeihen) nachreichen: „Mein Vater ist ein phantastischer Redner, ein beeindruckender Herr.“
      Ihre KG

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